Zutaten
Zubereitung
Falls du – wie ich manchmal – vergessen hast, Eier vorzukochen: Fix ein Ei in einen kleinen Topf mit Wasser packen, Herd auf Stufe 9 von 9 und kochen, bis es hart ist (ca. 9–10 Minuten). Abschrecken und pellen. Hast du schon ein hartgekochtes Ei? Perfekt, dann überspring diesen Absatz und wir widmen uns direkt dem Gemüse.
Jetzt ist Schnibbelzeit angesagt. Schnapp dir die halbe Karotte, befreie sie mit dem Sparschäler von ihrer Schale und schneide sie anschließend in streichholzdünne Streifen. Den Spitzkohl wäschst du kurz ab, schüttelst ihn trocken und schneidest ihn ebenfalls in so feine Streifen, wie es deine Geduld zulässt.
Weiter geht es mit der Remoulade. Sie ist quasi der heimliche Star dieses Gerichts. Lass die Kapern kurz abtropfen und hacke sie dann fein klein. Das hartgekochte Ei pellst du (falls noch nicht geschehen) und hackst es ebenfalls in kleine Würfelchen. Den Schnittlauch wäschst du ab, schüttelst ihn trocken und schneidest ihn in feine Röllchen.
Jetzt kommt alles zusammen: Gib die gehackten Kapern, das Ei und den Schnittlauch in eine kleine Schüssel. Füge die Mayonnaise und den Senf hinzu und verrühre alles zu einer cremigen Masse. Jetzt noch mit einer Prise Salz und etwas frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Zack, fertig ist deine Kapernremoulade.
Finale! Breite die Roastbeef-Scheiben auf einem Brettchen oder Teller aus. Gib auf jede Scheibe einen Klecks von deiner selbstgemachten Kaperncreme und verstreiche sie etwas. Lege nun ein paar von den Karotten- und Spitzkohlstreifen quer auf das Fleisch. Jetzt musst du die Scheiben nur noch stramm aufrollen.
Richte die Röllchen auf einem Teller an. Sieht super aus, oder? Den Rest der Remoulade kannst Du dazu noch servieren.